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Wähle deine Vorlage
Sechs Designs, alle für Schweizer Bewerbungen optimiert. Den Stil kannst du jederzeit im Editor wechseln – dein Inhalt bleibt erhalten.
Klassisch
Bewährt und professionell – der Schweizer Standard für alle Branchen.
Modern
Zweispaltiges Layout mit farbiger Seitenleiste – ideal für kreative Berufe.
Schlicht
Reduziert und elegant – überzeugt durch Klarheit und viel Weissraum.
Akzent
Farbiger Kopf mit klarem Aufbau – modern und trotzdem ATS-sicher.
Kompakt
Zweispaltig mit heller Seitenleiste rechts – aufgeräumt und übersichtlich.
Verlauf
Werdegang als Zeitstrahl – deine Stationen auf einen Blick.
Online ausfüllen und live in 6 Designs ansehen – direkt im Browser.
Mehr Einladungen in nur 4 Schritten
So läuft's ab: 1–2–3–4.
Lebenslauf prüfen und verbessern
Lade deinen Lebenslauf hoch. FunkyJobs zeigt dir, wo du Punkte verlierst – und wie du sie holst.
Job-Alarm einrichten
Einmal eingerichtet, kommen neue passende Stellen automatisch ins Postfach.
Lebenslauf und Anschreiben optimieren
FunkyJobs stimmt beides mit KI auf jede Ausschreibung ab – die richtigen Stichworte inklusive.
Einladung zum Vorstellungsgespräch – Dienstag, 14:30
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Bis zu 3× mehr Rückmeldungen auf deine Bewerbungen.
Alles für deine Bewerbung bei FunkyJobs
Alles, was du brauchst, um deinen nächsten Job zu finden – vom Lebenslauf über das Anschreiben bis zum Bewerbungs-Tracker.
Lebenslauf-Score
Erhalte sofort einen detaillierten Score für deinen Lebenslauf. Sieh genau, worauf Schweizer Recruiter und Bewerbungssysteme (ATS) achten – und wie du es verbesserst.
Konkrete Vorschläge zu jedem Punkt
FunkyJobs prüft deinen Lebenslauf Punkt für Punkt und schlägt Verbesserungen vor, die wirklich zählen – dein Kurzprofil schreibt dir die KI auf Wunsch gleich selbst.
Job-Alarm auf 77'423 offene Stellen
Sag einmal, was du suchst. FunkyJobs durchsucht laufend die Stellen der Top-Arbeitgeber der Schweiz – jeden neuen Treffer bekommst du per E-Mail.
Verwalte alle Bewerbungen an einem Ort
Halte Lebensläufe, Anschreiben und Bewerbungen im Tracker organisiert – keine verstreuten Dateien und verlorenen Versionen mehr.
Passe deinen Lebenslauf an den Job an
Ein Klick und FunkyJobs optimiert deinen Lebenslauf für die Stelle – mit den richtigen Schlüsselwörtern und Fähigkeiten.
Anschreiben mit KI erstellen
Generiere ein Anschreiben, das genau zur jeweiligen Stelle passt – in Sekunden, nicht Stunden.
Datenschutz und Sicherheit bei FunkyJobs
Der Schutz deiner Daten ist für uns keine nachträgliche Überlegung.
Wir erfüllen die höchsten Standards
Du hast die Kontrolle
Wir verkaufen deine Daten niemals und verwenden sie nicht zum Training von KI-Modellen. Dein hochgeladenes PDF wird nur ausgelesen – gespeichert wird es gar nicht.
Sicherheit, der du vertrauen kannst
Verschlüsselt übertragen und sicher in Europa gespeichert. Hauptsitz in der Schweiz, Daten in Europa.
Wie viele Bewerbungen ohne Antwort sind genug?
Deine nächste Bewerbung verdient eine Antwort. Lade deinen Lebenslauf hoch und finde heraus, wo er steht.
Was in eine Schweizer Lebenslauf-Vorlage gehört
Der Schweizer Lebenslauf ist tabellarisch, antichronologisch und maximal zwei Seiten lang. Diese Reihenfolge erwarten Recruiter – sie ist in allen Vorlagen oben schon angelegt.
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Kontaktangaben
Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Geburtsjahr. Bei ausländischem Pass gehört die Aufenthaltsbewilligung dazu (B, C, G oder L) – das ist die erste Frage, die sich ein Schweizer Recruiter beim Lesen stellt, und sie ungefragt zu beantworten spart eine Rückfrage.
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Foto
In der Schweiz üblich, oben rechts oder in der Seitenleiste. Nicht vorgeschrieben, aber ein Lebenslauf ohne Foto fällt hier auf – anders als im angelsächsischen Raum, wo es umgekehrt ist.
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Kurzprofil (3–4 Zeilen)
Wer du fachlich bist, was du kannst, was du suchst. Der einzige Teil, den du pro Bewerbung anpassen solltest – er ist das Erste, was gelesen wird.
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Berufserfahrung
Neuste Station zuerst. Pro Station: Zeitraum, Funktion, Arbeitgeber, Ort und zwei bis vier Stichpunkte zu Aufgaben und Ergebnissen. Zahlen schlagen Selbstbeschreibungen – «Team von 8 Personen geführt» sagt mehr als «Führungserfahrung».
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Ausbildung
Ebenfalls antichronologisch, mit Abschluss und Institution. Schweizer Abschlüsse ausschreiben (EFZ, Höhere Fachschule, Fachhochschule); ausländische Diplome mit einer kurzen Einordnung versehen, damit sie eingeschätzt werden können.
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Sprachen
In einem viersprachigen Land ist das keine Nebenrubrik. Mit Niveau nach dem Europäischen Referenzrahmen (A1 bis C2) oder in klaren Worten wie «Muttersprache», «verhandlungssicher», «Grundkenntnisse». Vage Angaben wie «gut» helfen niemandem.
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IT- und Fachkenntnisse
Programme, Systeme, Methoden, Zertifikate – das, was in der Stellenausschreibung verlangt wird, zuerst.
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Referenzen
Name, Funktion und Kontakt früherer Vorgesetzter, oder «Referenzen auf Anfrage». In der Schweiz üblich und oft erwartet. Vorher fragen.
Hobbys, Zivilstand und Konfession sind optional und werden zunehmend weggelassen. Wenn ein Hobby fachlich etwas aussagt, nimm es rein – sonst ist der Platz für eine Station besser genutzt.
Welche Vorlage passt zu dir?
Alle sechs Designs enthalten dieselben Felder und dieselbe Schweizer Reihenfolge – sie unterscheiden sich nur im Aussehen. Den Stil wechselst du jederzeit im Editor, ohne den Inhalt neu zu erfassen.
Klassisch
Einspaltig, ruhig, ohne Farbflächen. Die sichere Wahl für Verwaltung, Banken, Versicherungen, Bildung und Gesundheitswesen – also überall dort, wo Konvention eher belohnt wird als Gestaltungswille. Im Zweifel diese.
Schlicht
Noch reduzierter, viel Weissraum. Passt, wenn der Inhalt für sich spricht und die Station wichtiger ist als das Layout – etwa bei langer, geradliniger Berufserfahrung.
Modern
Zweispaltig mit farbiger Seitenleiste. Für Marketing, Kommunikation, Design und Agenturen, wo eine gestalterische Handschrift zum Beruf gehört.
Akzent
Klassischer Aufbau mit einer farbigen Linienführung. Der Kompromiss, wenn die Branche konservativ ist, du aber nicht in einem Stapel identischer Dokumente verschwinden willst.
Kompakt
Enge Zeilenführung, damit viel auf eine Seite passt. Für Profile mit vielen Stationen, Projekten oder Zertifikaten, die sonst auf eine dritte Seite laufen würden.
Verlauf
Farbverlauf im Kopfbereich, sonst klassisch. Für Branchen, in denen ein sichtbarer Akzent erwartet wird, ohne dass das Dokument zweispaltig werden soll.
Erstellen, ausfüllen und der Lebenslauf-Check sind kostenlos – mit Live-Vorschau in allen 6 Designs. Das fertige PDF lädst du mit FunkyJobs Plus herunter (CHF 5.90 pro Monat, jederzeit kündbar).
Drei Fehler, die in der Schweiz auffallen
Eine Vorlage aus Deutschland verwenden
Die Unterschiede sind klein, aber sie werden bemerkt: «ss» statt «ß», «Strasse» statt «Straße», CHF statt Euro. Wer eine deutsche Vorlage ungeprüft übernimmt, signalisiert, dass er den Schweizer Arbeitsmarkt nicht kennt.
Alle FunkyJobs-Vorlagen sind auf Schweizer Konventionen voreingestellt.
Denselben Lebenslauf überallhin schicken
Der Werdegang bleibt gleich, das Kurzprofil und die Reihenfolge der Fähigkeiten nicht. Was die Ausschreibung zuoberst verlangt, gehört auch in deinem Lebenslauf zuoberst hin – ein Recruiter sucht nicht lange danach.
Auf FunkyJobs optimierst du deinen Lebenslauf mit KI für jede Stelle.
Die Datei als Word-Dokument verschicken
In Word hängt das Layout vom Rechner des Empfängers ab: andere Schriften, verrutschte Zeilen, wandernde Seitenumbrüche. Ein PDF sieht überall genau so aus, wie du es gestaltet hast – am Bildschirm wie ausgedruckt.
FunkyJobs erzeugt deinen Lebenslauf direkt als PDF.
Häufige Fragen zur Lebenslauf-Vorlage
Gehört ein Foto in den Schweizer Lebenslauf?
Ja, in der Schweiz ist ein Foto üblich – anders als in den USA oder Grossbritannien. Es ist rechtlich nicht vorgeschrieben, wird aber von den meisten Recruitern erwartet. Nimm ein aktuelles, professionell wirkendes Porträt vor neutralem Hintergrund; ein zugeschnittenes Ferienfoto fällt sofort auf.
Wie lang darf ein Lebenslauf in der Schweiz sein?
Zwei Seiten sind die Obergrenze, bei Berufseinsteigenden reicht eine. Wer 20 Jahre Erfahrung hat, kürzt die frühen Stationen auf je eine Zeile, statt eine dritte Seite anzufangen. Entscheidend ist nicht Vollständigkeit, sondern dass die letzten zehn Jahre lückenlos und nachvollziehbar sind.
Word oder PDF – wie verschicke ich den Lebenslauf?
Immer als PDF. Ein Word-Dokument verschiebt sich je nach Schriftart und Version auf dem Empfängergerät, und ein Layout, das beim Recruiter zerfällt, kostet dich den ersten Eindruck. Benenne die Datei sprechend, zum Beispiel «Lebenslauf_Anna_Mueller.pdf».
Wie gehe ich mit Lücken im Lebenslauf um?
Benennen statt verstecken. Lücken ab etwa drei Monaten fallen auf, und ein Kaschierversuch wirkt schlechter als die Lücke selbst. Trage ein, was tatsächlich war – Weiterbildung, Betreuungsaufgaben, Reise, Stellensuche – in derselben Form wie eine berufliche Station. Jahreszahlen statt Monatsangaben glätten kurze Übergänge ganz von selbst.
Muss ich Referenzen im Lebenslauf angeben?
In der Schweiz sind Referenzen üblich – entweder mit Name, Funktion und Kontakt der Auskunftsperson oder mit dem Vermerk «Referenzen auf Anfrage». Frage die Person vorher. Wer ungefragt als Referenz genannt wird und aus dem Nichts angerufen wird, antwortet selten so, wie du es dir wünschst.
Was ist der Unterschied zwischen Lebenslauf und Bewerbungsschreiben?
Der Lebenslauf ist die tabellarische Übersicht deines Werdegangs und bleibt von Bewerbung zu Bewerbung weitgehend gleich. Das Bewerbungsschreiben ist der Fliesstext, der auf eine bestimmte Stelle antwortet, und wird jedes Mal neu geschrieben. Beide gehören in eine vollständige Schweizer Bewerbung.