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Aushilfsjobs in der Schweiz – Rechte, Lohn und worauf du achten musst

Aushilfsjobs sind ein schneller Einstieg in den Arbeitsmarkt – ob neben dem Studium, in der Zwischensaison oder als Zusatzverdienst. Doch auch bei kurzfristigen Einsätzen gelten klare Regeln.

Stundenlohn oder Monatslohn?

Aushilfen werden oft auf Stundenbasis angestellt. Wichtig: Der Stundenlohn muss Ferien- und Feiertagsentschädigung enthalten (Zuschlag 8.33% für 4 Wochen, 10.64% für 5 Wochen Ferien). Ein Stundenlohn von CHF 25 ohne Ferienzuschlag ist weniger als es aussieht. Immer nachfragen.

Arbeit auf Abruf

In der Schweiz erlaubt, aber mit Einschränkungen: Der Arbeitgeber muss mindestens 2 Wochen im Voraus informieren. Wird weniger Arbeit zugeteilt als vertraglich vereinbart, besteht Lohnanspruch (Annahmeverzug). Mündliche Vereinbarungen reichen nicht – auf schriftlichen Vertrag bestehen.

Temporärarbeit vs. Aushilfe

Temporär (via Personalverleiher wie Adecco, Manpower): Du bist beim Verleiher angestellt, arbeitest beim Einsatzbetrieb. Der GAV Personalverleih gilt (Mindestlohn, Weiterbildungsbeiträge). Aushilfe direkt beim Arbeitgeber: flexibler, aber oft ohne GAV-Schutz. Temporär bietet mehr Absicherung.

Sozialversicherung

Auch Aushilfen sind ab CHF 2'300/Jahr AHV-pflichtig. Unfallversicherung (BU) ist ab der ersten Stunde Arbeitgeber-Pflicht. Pensionskasse (BVG) erst ab CHF 22'050 Jahreslohn. Bei mehreren Aushilfsjobs: AHV-Pflicht pro Arbeitgeber separat prüfen.

Tipp: Aushilfsjobs werden oft kurzfristig vergeben. Richte dir auf FunkyJobs einen Job-Alarm ein, um neue Stellen sofort zu erhalten. Schau auch unter Nebenjobs und Ferienjobs.

Häufige Fragen zu Aushilfsjobs in der Schweiz

Unter Aushilfen versteht man Arbeitnehmer, die zu flexiblen Arbeitszeiten eingesetzt werden. In der Regel handelt es sich bei einem Aushilfsjob um einen Teilzeitjob, der oftmals nur für einen begrenzten Zeitraum besetzt wird.

  • Urlaubsvertretung: Einspringen während Ferienabwesenheiten.
  • Krankheitsvertretung: Kurzfristiger Ersatz bei Personalausfall.
  • Saisonale Spitzen: Weihnachtsgeschäft, Inventur, Sommersaison.
  • Events: Messen, Konzerte, Sportveranstaltungen.

Die Stundenlöhne für Aushilfen variieren je nach Branche und Tätigkeit:

  • Detailhandel: CHF 22 – 28/Stunde
  • Gastronomie: CHF 22 – 28/Stunde (plus Trinkgeld)
  • Lager/Logistik: CHF 24 – 30/Stunde
  • Events/Promotion: CHF 25 – 35/Stunde
  • Büro/Administration: CHF 28 – 38/Stunde

Hinweis: In einigen Kantonen (GE, NE, BS, TI, JU) gelten gesetzliche Mindestlöhne.

Aushilfen werden in vielen Branchen gesucht:

  • Detailhandel: Kasse, Regale auffüllen, Inventur bei Migros, Coop, Denner.
  • Gastronomie: Service, Küchenhilfe, Abwasch in Restaurants und Hotels.
  • Logistik: Lagerarbeit, Kommissionierung, Verpackung.
  • Events: Auf- und Abbau, Einlass, Garderobe, Catering.
  • Büro: Empfang, Dateneingabe, Ablage, Telefonzentrale.
  • Produktion: Montage, Verpackung, Qualitätskontrolle.

Die meisten Aushilfsjobs erfordern keine spezielle Ausbildung:

  • Ohne Vorkenntnisse: Regale auffüllen, Lagerarbeit, Küchenhilfe, Reinigung.
  • Mit Einarbeitung: Kasse, einfacher Service, Produktionshelfer.
  • Mit Erfahrung: Qualifizierter Service, Büroaushilfe, Empfang.
  • Spezialwissen: IT-Support, Buchhaltung, Fachverkauf – hier sind Kenntnisse gefragt.

Wichtig: Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Flexibilität zählen oft mehr als Diplome.

Auch Aushilfen haben Arbeitnehmerrechte in der Schweiz:

  • Arbeitsvertrag: Auch mündlich gültig, schriftlich empfohlen.
  • Lohnfortzahlung: Bei Krankheit anteilig nach Dienstjahren.
  • Ferien: Mindestens 4 Wochen pro Jahr (bei Stundenlohn oft als Zuschlag).
  • AHV: Beiträge ab CHF 2'300 Jahreslohn pro Arbeitgeber.
  • Unfallversicherung: Obligatorisch durch Arbeitgeber ab 8h/Woche.

Aushilfsjobs werden über verschiedene Kanäle vermittelt:

  • FunkyJobs: Aktuelle Aushilfsjobs aus allen Branchen und Regionen.
  • Temporärbüros: Adecco, Randstad, Manpower – spezialisiert auf flexible Einsätze.
  • Apps: Coople, Adia für kurzfristige Jobs per Smartphone.
  • Direktbewerbung: Läden, Restaurants und Hotels direkt anfragen.
  • Schwarze Bretter: Uni, Migros, Quartierläden – oft lokale Angebote.
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