Warum FunkyJobs keine Stellen klaut – und was das für Arbeitgeber bedeutet
Die meisten Jobportale verdienen Geld, indem sie zwischen Bewerbende und Arbeitgeber treten. FunkyJobs macht das Gegenteil: Wir schicken Bewerbende direkt zur Quelle. Hier erklären wir warum – und wie Arbeitgeber davon profitieren.
Das Problem mit Job-Aggregatoren
Viele Jobportale funktionieren nach dem gleichen Prinzip: Sie sammeln Stellen von Arbeitgeber-Karriereseiten und zeigen sie auf ihrer eigenen Plattform an. So weit, so nützlich – für Jobsuchende ist ein zentraler Überblick praktisch.
Das Problem beginnt, wenn diese Portale mit den Arbeitgebern um Google-Sichtbarkeit konkurrieren. Durch sogenanntes JobPosting-Schema (ein technischer Standard für Google for Jobs) erscheinen die gleichen Stellen sowohl auf der Karriereseite des Arbeitgebers als auch auf dem Jobportal – und Google muss entscheiden, wen es anzeigt.
Das Ergebnis: Bewerbende landen auf dem Portal statt auf der Originalseite. Von dort werden sie oft durch Tracking-Links, Registrierungswände oder Werbung geschleust, bevor sie endlich zum Arbeitgeber gelangen. Der Arbeitgeber verliert Kontrolle über den Bewerbungsprozess – und zahlt oft noch dafür.
Der FunkyJobs-Ansatz: Direkt zur Quelle
FunkyJobs aggregiert über 60'000 Stellen von mehr als 500 Schweizer Arbeitgebern. Aber wir machen drei Dinge bewusst anders als die grossen Portale:
Direkter Link zum Arbeitgeber
Jede Stelle auf FunkyJobs verlinkt direkt auf die Karriereseite des Arbeitgebers. Keine Zwischenseiten, keine Tracking-Umleitungen. Ein Klick auf "Jetzt bewerben" – und Sie sind beim Arbeitgeber.
Keine Werbung, keine Banner
Auf FunkyJobs gibt es keine Bannerwerbung und keine Pop-ups. Aggregierte Stellen werden nach Relevanz und Aktualität sortiert. Arbeitgeber können zusätzlich eigene Stellen direkt auf FunkyJobs veröffentlichen – diese werden prominent angezeigt.
Kein Konkurrieren bei Google for Jobs
Wir fügen nur dann JobPosting-Schema hinzu, wenn der Arbeitgeber selbst keines hat. Wenn die Migros, SBB oder Roche bereits in Google for Jobs vertreten sind, halten wir uns zurück. Wir sind ein zusätzlicher Kanal – kein Konkurrent.
Selektives JobPosting-Schema: Wie es funktioniert
Google for Jobs ist für viele Jobsuchende der erste Berührungspunkt mit Stelleninseraten. Um dort aufzutauchen, braucht eine Seite sogenanntes JobPosting-Schema – einen technischen Standard, den Google lesen kann.
Grosse Unternehmen mit professionellen ATS-Systemen (Applicant Tracking Systems) haben dieses Schema in der Regel automatisch. Aber viele kleinere Arbeitgeber – Kantone, Gemeinden, Spitäler, KMU – haben es nicht. Ihre Stellen sind für Google for Jobs unsichtbar.
FunkyJobs löst das mit einem selektiven Ansatz:
- Wir prüfen wöchentlich automatisch, welche Arbeitgeber auf ihrer Karriereseite JobPosting-Schema haben.
- Für Arbeitgeber mit eigenem Schema: Wir fügen kein eigenes hinzu. Ihre Stellen auf FunkyJobs bleiben für Google unsichtbar – der gesamte Google-for-Jobs-Traffic geht zum Arbeitgeber.
- Für Arbeitgeber ohne eigenes Schema: Wir fügen JobPosting-Schema auf FunkyJobs hinzu. Ihre Stellen werden in Google for Jobs sichtbar – mit einem "Jetzt bewerben"-Link, der direkt zur Karriereseite führt.
Aktuell profitieren rund 190 Arbeitgeber von diesem Service – kostenlos und automatisch.
Was Arbeitgeber davon haben
Was Jobsuchende davon haben
Für Jobsuchende bedeutet der FunkyJobs-Ansatz:
- Kein Umweg: Ein Klick auf "Jetzt bewerben" bringt Sie direkt zur Karriereseite des Arbeitgebers – keine Zwischenseite.
- Transparente Resultate: Aggregierte Stellen werden nach Relevanz und Aktualität sortiert – nicht nach Werbebudget.
- Schnelle Suche: FunkyJobs lädt in unter 600 Millisekunden – schneller als die meisten Schweizer Jobportale.
- Keine Werbung: Keine Banner, keine Pop-ups, keine Ablenkung.
- Schweizer Fokus: Alle Stellen sind in der Schweiz – mit Lohn in CHF, Pensum in Prozent und Filter nach Kanton.
Weiterlesen
Häufige Fragen zu FunkyJobs
FunkyJobs zeigt gezielt Stellen bei Google for Jobs an – aber nur für Arbeitgeber, die auf ihrer eigenen Karriereseite kein JobPosting-Schema haben. Arbeitgeber, die bereits in Google for Jobs vertreten sind, werden nicht konkurrenziert. So profitieren kleinere Unternehmen von mehr Sichtbarkeit, ohne dass grössere Arbeitgeber Bewerber verlieren.
FunkyJobs ist kostenlos für Jobsuchende. Auch für Arbeitgeber, deren Stellen aggregiert werden, entstehen keine Kosten. Arbeitgeber, die zusätzlich eigene Inserate direkt auf FunkyJobs schalten möchten, können dies über ein einfaches Credit-System tun.
FunkyJobs aggregiert Stelleninserate direkt von den Karriereseiten der Arbeitgeber. Wir crawlen über 500 Schweizer Unternehmen – von KMU bis zu Grosskonzernen, von Kantonen bis zu Spitälern. Die Stellen werden täglich aktualisiert und verlinken immer direkt auf die Originalseite des Arbeitgebers.
Die wichtigsten Unterschiede:
- Keine Werbung: Keine Banner, keine Pop-ups, keine Umleitungen.
- Direkte Links: Sie landen immer auf der Originalseite des Arbeitgebers – nicht auf einer Zwischenseite.
- Faires Modell: Wir konkurrenzieren Arbeitgeber nicht bei Google for Jobs, wenn sie selbst dort vertreten sind.
- Schnell: FunkyJobs lädt in unter 600ms – schneller als die meisten Jobportale.
Ja, selbstverständlich. Schreiben Sie uns eine kurze E-Mail an [email protected] und wir entfernen Ihre Stellen innerhalb von 24 Stunden. Wir respektieren den Wunsch jedes Arbeitgebers.
JobPosting-Schema ist ein technischer Standard, der Stelleninserate für Google for Jobs sichtbar macht. Viele grosse Arbeitgeber haben dieses Schema bereits auf ihren Karriereseiten. Kleinere Unternehmen – Kantone, Spitäler, KMU – oft nicht.
FunkyJobs prüft wöchentlich, welche Arbeitgeber das Schema haben und welche nicht. Nur für Arbeitgeber ohne eigenes Schema fügen wir es hinzu. So werden deren Stellen in Google for Jobs sichtbar – kostenlos und ohne Konkurrenz zum Arbeitgeber.