Pharma & Life Sciences

Jobs bei den 12 grössten Schweizer Pharma- & Life-Science-Unternehmen

530 offene Stellen bei den 12 grössten Pharma- und Life-Science-Arbeitgebern der Schweiz. Pharma & Life Sciences machen 7% des Schweizer BIP aus — allein Roche und Novartis investieren jährlich über 20 Milliarden CHF in Forschung.

Lonza

Basel
146 Stellen
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Roche

Basel
105 Stellen
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Bachem

Bubendorf
95 Stellen
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Galenica

Bern
68 Stellen
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Novartis

Basel
39 Stellen
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Ypsomed

Burgdorf
20 Stellen
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Syngenta

Basel
18 Stellen
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Sonova

Stäfa
18 Stellen
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dsm-firmenich

Kaiseraugst
9 Stellen
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Straumann

Basel
8 Stellen
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Galderma

Zug
3 Stellen
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Sandoz

Basel
1 Stelle
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Pharma & Life Sciences in der Schweiz — die Apotheke der Welt

Die Schweiz ist einer der wichtigsten Pharma- und Life-Science-Standorte weltweit. Die Branche macht rund 7% des Schweizer BIP aus und investiert pro Kopf so viel in Forschung und Entwicklung wie kein anderes Land. Allein Roche — mit einem Umsatz von 66 Milliarden CHF das grösste Pharma-Unternehmen der Welt — und Novartis investieren zusammen jährlich über 20 Milliarden CHF in F&E. Beide haben ihren Sitz in Basel, der globalen Pharma-Hauptstadt.

Mehr als nur Pillen

Life Sciences in der Schweiz reichen weit über die klassische Pharmaforschung hinaus. Galenica ist mit fast 8'000 Mitarbeitenden die grösste Pharma-Distributeurin des Landes und betreibt die Apothekenmarken Amavita, Sun Store und Coop Vitality. Lonza produziert im Walliser Visp-Werk mit 5'500 Mitarbeitenden biologische Wirkstoffe im Auftrag — einer der grössten Industriearbeitgeber der Schweiz. Syngenta forscht und produziert in Basel im Bereich Agri-Biotech und Pflanzenschutz. Medtech-Unternehmen wie Sonova (Hörgeräte), Straumann (Zahnimplantate) und Ypsomed (Insulinpumpen) ergänzen das Bild.

Basel — das Pharma-Cluster

Sechs der zwölf Unternehmen auf dieser Seite haben ihren Sitz in oder um Basel. Zusammen beschäftigen diese zwölf Unternehmen über 54'000 Mitarbeitende in der Schweiz — in der Forschung, in der Produktion, im Vertrieb, in der IT und in der Verwaltung. Ein Naturwissenschafts-Studium ist dabei keineswegs Voraussetzung: Die Branche sucht auch Fachkräfte aus Logistik, Qualitätssicherung, Regulatory Affairs, Marketing und vielen anderen Bereichen.

Siehe auch: Jobs bei SMI-Unternehmen — die 20 grössten Schweizer Börsenkonzerne, Jobs bei SMIM-Unternehmen — die 30 grössten Mid-Cap-Unternehmen, oder Jobs bei den grössten Schweizer Versicherungen.

Häufige Fragen

Die 12 grössten Schweizer Pharma- und Life-Science-Unternehmen nach Mitarbeiterzahl in der Schweiz sind: Roche, Novartis, Galenica, Lonza, Sandoz, Syngenta, Sonova, dsm-firmenich, Straumann, Bachem, Galderma, Ypsomed. Zusammen beschäftigen sie über 54'000 Mitarbeitende.

«Pharma» (kurz für Pharmaindustrie) umfasst Unternehmen, die Medikamente erforschen, entwickeln, herstellen und vertreiben — z.B. Roche, Novartis oder Sandoz. «Life Sciences» ist der breitere Oberbegriff: Er schliesst neben Pharma auch Biotechnologie (Lonza, Bachem), Medizintechnik (Sonova, Straumann, Ypsomed), Agri-Biotech (Syngenta), Pharma-Distribution (Galenica) und Spezialchemie (dsm-firmenich) ein. Gemeinsam ist allen, dass sie mit biologischen oder chemischen Verfahren Produkte für Gesundheit, Ernährung oder Landwirtschaft entwickeln.

Nein. Zwar sind naturwissenschaftliche und medizinische Ausbildungen in Forschung und Entwicklung gefragt, aber die Branche bietet auch zahlreiche Stellen in Produktion, Logistik, Qualitätssicherung, IT, Marketing, HR und Verwaltung. Auch Berufslehren wie Laborant/in EFZ, Logistiker/in oder Kauffrau/Kaufmann sind häufige Einstiegswege.

Pharma-Unternehmen (Roche, Novartis, Sandoz) entwickeln und produzieren Medikamente. Biotech-Firmen (Lonza, Bachem) nutzen biologische Verfahren zur Herstellung von Wirkstoffen. Medtech-Unternehmen (Sonova, Straumann, Ypsomed) stellen medizinische Geräte und Hilfsmittel her. In der Praxis überschneiden sich die Bereiche stark.

Basel beherbergt mit Roche und Novartis zwei der grössten Pharma-Konzerne der Welt. Dazu kommen Lonza, Sandoz, Syngenta und Straumann. Die Universität Basel, das Friedrich Miescher Institute und zahlreiche Zulieferer bilden ein dichtes Cluster aus Forschung, Produktion und Talent.