Industrie & Maschinenbau

Jobs bei den 20 grössten Schweizer Industrieunternehmen

838 offene Stellen bei den grössten Industrieunternehmen der Schweiz — von Weltkonzernen wie ABB und Stadler Rail bis zu Hidden Champions wie maxon und VAT Group.

Stadler Rail

Bussnang
159 Stellen
Jobs ansehen

Pilatus

Stans
122 Stellen
Jobs ansehen

On AG

Zürich
79 Stellen
Jobs ansehen

Liebherr

Bulle
65 Stellen
Jobs ansehen

Siemens

Zürich
59 Stellen
Jobs ansehen

Schindler

Ebikon
56 Stellen
Jobs ansehen

Endress+Hauser

Reinach
38 Stellen
Jobs ansehen

ABB

Zürich
37 Stellen
Jobs ansehen

Accelleron

Baden
35 Stellen
Jobs ansehen

Bühler

Uzwil
28 Stellen
Jobs ansehen

VAT Group

Haag
25 Stellen
Jobs ansehen

Robert Bosch

Zuchwil
22 Stellen
Jobs ansehen

Georg Fischer

Schaffhausen
19 Stellen
Jobs ansehen

SFS Group

Heerbrugg
18 Stellen
Jobs ansehen

maxon

Sachseln
16 Stellen
Jobs ansehen

Schneider Electric

Ittigen
15 Stellen
Jobs ansehen

Victorinox

Ibach
12 Stellen
Jobs ansehen

Bobst

Mex
12 Stellen
Jobs ansehen

Swiss Steel

Emmenbrücke
11 Stellen
Jobs ansehen

Komax

Dierikon
10 Stellen
Jobs ansehen

Die grössten Industrieunternehmen der Schweiz als Arbeitgeber

Die Schweizer Industrie steht weltweit für Präzision, Innovation und Qualität. Diese 20 Unternehmen gehören zu den wichtigsten Industriearbeitgebern des Landes — von ABB, dem globalen Technologieführer in Elektrifizierung und Automation mit rund 7'000 Mitarbeitenden in der Schweiz, über Stadler Rail, den Schienenfahrzeugbauer aus dem Thurgau, bis zum Aufzugs- und Rolltreppenkonzern Schindler in Ebikon.

Vielfalt der Schweizer Industrie

Die Liste zeigt die ganze Breite des Schweizer Industriestandorts: Elektrotechnik und Automation (ABB, Siemens, Schneider Electric) — Antriebstechnik, Energieverteilung und Gebäudeautomation. Maschinenbau (Bühler, Bobst, Komax) — Lebensmitteltechnologie, Verpackungsmaschinen und Kabelverarbeitung. Präzisionsinstrumente und Messtechnik (Endress+Hauser, maxon, VAT Group) — Prozessautomation, Hochpräzisionsmotoren und Vakuumventile. Schienenfahrzeuge und Flugzeugbau (Stadler Rail, Pilatus) — Züge für die ganze Welt und Trainingsflugzeuge aus der Innerschweiz. Stahl und Werkstoffe (Swiss Steel, Georg Fischer, SFS Group) — Spezialstahl, Rohrleitungssysteme und Befestigungstechnik. Konsumgüter (Victorinox, On AG) — vom Schweizer Taschenmesser bis zum Performance-Laufschuh. Und mit Schindler einer der weltweit führenden Aufzugs- und Fahrtreppenhersteller.

Hidden Champions und Weltmarktführer

Viele dieser Unternehmen sind typische Vertreter des Schweizer Mittelstands: nicht immer im Rampenlicht, aber in ihren Nischen globale Marktführer. Endress+Hauser dominiert die Prozessmesstechnik, maxon liefert Motoren für Mars-Rover, VAT Group ist Weltmarktführer bei Vakuumventilen, und Komax führt den Markt für Kabelverarbeitungsmaschinen an. Ob Grosskonzern oder Nischenplayer — die Schweizer Industrie bietet spannende Karrieren von der Lehre bis zur Forschung und Entwicklung.

Siehe auch: Jobs bei den grössten Arbeitgebern der Schweiz, Jobs bei SMI-Unternehmen, Jobs bei den grössten Bauunternehmen, oder Jobs bei den grössten Tech- & IT-Unternehmen.

Häufige Fragen

Die grössten Schweizer Industrieunternehmen nach Mitarbeiterzahl in der Schweiz sind ABB (~7'000), Stadler Rail (~5'400), Schindler (~5'000), Endress+Hauser (~3'500), Georg Fischer (~3'500), Liebherr (~3'000), Bühler (~3'000), Pilatus Flugzeugwerke (~2'500), SFS Group (~2'500), Siemens (~2'300) und maxon (~2'200). Dazu kommen spezialisierte Industrieunternehmen wie VAT Group, Bobst, Komax und Accelleron.

Die Schweizer Industrie bietet ein breites Spektrum an Karrierewegen: von der Berufslehre (z.B. Polymechaniker/in, Automatiker/in, Konstrukteur/in) über technische Fachkräfte (Inbetriebnahmetechniker/in, Qualitätsingenieur/in, Produktionsleiter/in) bis zu Ingenieurs- und Forschungspositionen (Maschinenbauingenieur/in, R&D Engineer, Projektleiter/in). Auch kaufmännische Funktionen in Einkauf, Logistik und Vertrieb sind stark nachgefragt.

Ja, die Schweizer Industrie ist einer der grössten Ausbildner des Landes. Beliebte Lehrberufe sind Polymechaniker/in, Automatiker/in, Konstrukteur/in, Elektroniker/in, Anlagen- und Apparatebauer/in sowie Logistiker/in. Viele der gelisteten Unternehmen — von ABB über Stadler Rail bis maxon — bilden jährlich hunderte Lernende aus und bieten anschliessend gute Übernahmechancen.

Industrie 4.0 — die Vernetzung von Produktion, IoT und künstlicher Intelligenz — verändert die Schweizer Industrie tiefgreifend. Statt Arbeitsplätze zu vernichten, entstehen neue Berufsbilder: Data Scientists für Produktionsdaten, Robotik-Ingenieure, Automatisierungsspezialisten und Digital-Twin-Experten. Unternehmen wie ABB, Siemens, Bühler und Endress+Hauser investieren stark in diese Transformation und suchen entsprechend qualifizierte Fachkräfte.