Industrie & Maschinenbau

Jobs bei den 20 grössten Schweizer Industrieunternehmen

821 offene Stellen bei den grössten Industrieunternehmen der Schweiz — von Weltkonzernen wie ABB und Stadler Rail bis zu Hidden Champions wie maxon und VAT Group.

Pilatus

Stans
165 Stellen
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Stadler Rail

Bussnang
147 Stellen
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ABB

Zürich
63 Stellen
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Schindler

Ebikon
60 Stellen
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Liebherr

Bulle
55 Stellen
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Siemens

Zürich
50 Stellen
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On AG

Zürich
49 Stellen
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Endress+Hauser

Reinach
41 Stellen
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Accelleron

Baden
37 Stellen
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VAT Group

Haag
25 Stellen
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Robert Bosch

Zuchwil
19 Stellen
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maxon

Sachseln
18 Stellen
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Georg Fischer

Schaffhausen
15 Stellen
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Swiss Steel

Emmenbrücke
15 Stellen
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SFS Group

Heerbrugg
13 Stellen
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Komax

Dierikon
12 Stellen
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Bobst

Mex
11 Stellen
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Victorinox

Ibach
9 Stellen
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Schneider Electric

Ittigen
9 Stellen
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Bühler

Uzwil
8 Stellen
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Die grössten Industrieunternehmen der Schweiz als Arbeitgeber

Die Schweizer Industrie steht weltweit für Präzision, Innovation und Qualität. Diese 20 Unternehmen gehören zu den wichtigsten Industriearbeitgebern des Landes — von ABB, dem globalen Technologieführer in Elektrifizierung und Automation mit rund 7'000 Mitarbeitenden in der Schweiz, über Stadler Rail, den Schienenfahrzeugbauer aus dem Thurgau, bis zum Aufzugs- und Rolltreppenkonzern Schindler in Ebikon.

Vielfalt der Schweizer Industrie

Die Liste zeigt die ganze Breite des Schweizer Industriestandorts: Elektrotechnik und Automation (ABB, Siemens, Schneider Electric) — Antriebstechnik, Energieverteilung und Gebäudeautomation. Maschinenbau (Bühler, Bobst, Komax) — Lebensmitteltechnologie, Verpackungsmaschinen und Kabelverarbeitung. Präzisionsinstrumente und Messtechnik (Endress+Hauser, maxon, VAT Group) — Prozessautomation, Hochpräzisionsmotoren und Vakuumventile. Schienenfahrzeuge und Flugzeugbau (Stadler Rail, Pilatus) — Züge für die ganze Welt und Trainingsflugzeuge aus der Innerschweiz. Stahl und Werkstoffe (Swiss Steel, Georg Fischer, SFS Group) — Spezialstahl, Rohrleitungssysteme und Befestigungstechnik. Konsumgüter (Victorinox, On AG) — vom Schweizer Taschenmesser bis zum Performance-Laufschuh. Und mit Schindler einer der weltweit führenden Aufzugs- und Fahrtreppenhersteller.

Hidden Champions und Weltmarktführer

Viele dieser Unternehmen sind typische Vertreter des Schweizer Mittelstands: nicht immer im Rampenlicht, aber in ihren Nischen globale Marktführer. Endress+Hauser dominiert die Prozessmesstechnik, maxon liefert Motoren für Mars-Rover, VAT Group ist Weltmarktführer bei Vakuumventilen, und Komax führt den Markt für Kabelverarbeitungsmaschinen an. Ob Grosskonzern oder Nischenplayer — die Schweizer Industrie bietet spannende Karrieren von der Lehre bis zur Forschung und Entwicklung.

Siehe auch: Jobs bei den grössten Arbeitgebern der Schweiz, Jobs bei SMI-Unternehmen, Jobs bei den grössten Bauunternehmen, oder Jobs bei den grössten Tech- & IT-Unternehmen.

Häufige Fragen

Die grössten Schweizer Industrieunternehmen nach Mitarbeiterzahl in der Schweiz sind ABB (~7'000), Stadler Rail (~5'400), Schindler (~5'000), Endress+Hauser (~3'500), Georg Fischer (~3'500), Liebherr (~3'000), Bühler (~3'000), Pilatus Flugzeugwerke (~2'500), SFS Group (~2'500), Siemens (~2'300) und maxon (~2'200). Dazu kommen spezialisierte Industrieunternehmen wie VAT Group, Bobst, Komax und Accelleron.

Die Schweizer Industrie bietet ein breites Spektrum an Karrierewegen: von der Berufslehre (z.B. Polymechaniker/in, Automatiker/in, Konstrukteur/in) über technische Fachkräfte (Inbetriebnahmetechniker/in, Qualitätsingenieur/in, Produktionsleiter/in) bis zu Ingenieurs- und Forschungspositionen (Maschinenbauingenieur/in, R&D Engineer, Projektleiter/in). Auch kaufmännische Funktionen in Einkauf, Logistik und Vertrieb sind stark nachgefragt.

Ja, die Schweizer Industrie ist einer der grössten Ausbildner des Landes. Beliebte Lehrberufe sind Polymechaniker/in, Automatiker/in, Konstrukteur/in, Elektroniker/in, Anlagen- und Apparatebauer/in sowie Logistiker/in. Viele der gelisteten Unternehmen — von ABB über Stadler Rail bis maxon — bilden jährlich hunderte Lernende aus und bieten anschliessend gute Übernahmechancen.

Industrie 4.0 — die Vernetzung von Produktion, IoT und künstlicher Intelligenz — verändert die Schweizer Industrie tiefgreifend. Statt Arbeitsplätze zu vernichten, entstehen neue Berufsbilder: Data Scientists für Produktionsdaten, Robotik-Ingenieure, Automatisierungsspezialisten und Digital-Twin-Experten. Unternehmen wie ABB, Siemens, Bühler und Endress+Hauser investieren stark in diese Transformation und suchen entsprechend qualifizierte Fachkräfte.