Bau

Jobs bei den 20 grössten Schweizer Bauunternehmen

1'005 offene Stellen bei den grössten Bauunternehmen der Schweiz — vom Hoch- und Tiefbau über Baustoffe und Bauchemie bis zu Aufzügen, Infrastrukturbau und Ingenieurplanung.

Burkhalter

Zürich
254 Stellen
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Implenia

Opfikon
99 Stellen
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Gruner

Basel
87 Stellen
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GLB

Langenthal
81 Stellen
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KIBAG

Zürich
79 Stellen
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Schindler

Ebikon
65 Stellen
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Hilti

Schaan
63 Stellen
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Liebherr

Bulle
58 Stellen
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Anliker

Emmenbrücke
53 Stellen
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Holcim

Zug
36 Stellen
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Frutiger

Thun
23 Stellen
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Walo Bertschinger

Dietikon
22 Stellen
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Belimo

Hinwil
20 Stellen
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Geberit

Rapperswil-Jona
19 Stellen
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Eberhard

Kloten
17 Stellen
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Losinger Marazzi

Bern
10 Stellen
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STRABAG

Zürich
8 Stellen
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cablex

Gümligen
6 Stellen
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Sika

Baar
4 Stellen
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Marti

Bern
1 Stelle
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Die grössten Bauunternehmen der Schweiz als Arbeitgeber

Die Schweizer Baubranche beschäftigt rund 330'000 Menschen und erwirtschaftet jährlich über 60 Milliarden Franken. Diese 20 Unternehmen gehören zu den grössten Akteuren — von Implenia, dem grössten Baukonzern der Schweiz mit rund 9'000 Mitarbeitenden, über den Baustoff-Weltkonzern Holcim und die Bauchemie-Weltmarktführerin Sika bis hin zu traditionsreichen Familienunternehmen wie Marti, Frutiger und Eberhard.

Vielfalt der Baubranche

Die Liste zeigt die ganze Breite des Schweizer Bauwesens: Hoch- und Tiefbau (Implenia, Marti, STRABAG, Losinger Marazzi, Walo Bertschinger, Anliker) — vom Tunnelbau und Strassenbau über Brücken bis zu Grossprojekten im Wohn- und Gewerbebau. Baustoffe, Bauchemie und Recycling (Holcim, Sika, KIBAG, Eberhard) — Zement, Kies, Beton, Dichtungssysteme und Kreislaufwirtschaft. Gebäudetechnik und Infrastruktur (Schindler, Geberit, Hilti, Burkhalter, Belimo, cablex, GLB) — Aufzüge, Sanitärsysteme, Befestigungstechnik, Elektroinstallationen, Gebäudeautomation und Netzinfrastruktur. Ingenieur- und Planungsbüros (Gruner) — von der Gebäudetechnik bis zur Infrastrukturplanung.

Karriere im Bau

Die Baubranche bietet vielfältige Karrieremöglichkeiten: von handwerklichen Berufen (Maurer, Strassenbauer, Baumaschinenführer) über technische Fachkräfte (Poliere, Bauführer, Bauingenieure) bis zu kaufmännischen und Projektmanagement-Positionen. Der Fachkräftemangel ist im Bau besonders ausgeprägt — gute Berufsaussichten und steigende Löhne sind die Folge.

Siehe auch: Jobs bei den grössten Energieunternehmen, Jobs bei den grössten Arbeitgebern der Schweiz, oder Jobs bei SMI-Unternehmen.

Häufige Fragen

Die grössten Schweizer Bauunternehmen nach Mitarbeiterzahl sind Implenia (~9'000), Marti (~6'000), Holcim (Baustoffe, ~4'000 in der Schweiz), Sika (Bauchemie, ~3'300), Hilti (Befestigungstechnik, ~3'500), Walo Bertschinger (~2'600), Frutiger (~2'400), cablex (Infrastrukturbau, ~2'300) und Anliker (~1'700). Dazu kommen Gebäudetechnik-Spezialisten wie Schindler (Aufzüge) und Geberit (Sanitär) sowie traditionsreiche Baufirmen wie ERNE, Halter und GLB.

Die Baubranche bietet ein breites Spektrum: handwerkliche Berufe (Maurer/in, Strassenbauer/in, Baumaschinenführer/in, Zimmermann/Zimmerin), technische Kader (Polier/in, Bauführer/in, Bauleiter/in), Ingenieurberufe (Bauingenieur/in, Geotechniker/in, Umweltingenieur/in) sowie kaufmännische Funktionen (Kalkulation, Einkauf, Projektmanagement). Viele Firmen bilden auch Lernende aus.

Sehr gut. Der Fachkräftemangel im Bau ist besonders ausgeprägt — vor allem bei Polieren, Bauführern und Bauingenieuren übersteigt die Nachfrage das Angebot deutlich. Grossprojekte wie der Ausbau erneuerbarer Energien, Sanierungen und Infrastrukturprojekte sorgen für anhaltend hohe Nachfrage.

Nein. Die Baubranche ist eine der Branchen, in denen die Berufslehre (z.B. Maurer/in EFZ, Strassenbauer/in EFZ) der klassische Einstiegsweg ist. Über Weiterbildungen (Polier, Bauführer, HF/FH Bauingenieur) sind steile Karrieren möglich — viele Bauleiter haben mit einer Lehre begonnen. Für Ingenieurs- und Planungspositionen ist ein FH- oder ETH-Abschluss üblich.