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Häufige Fragen zu Pflege-Jobs in der Schweiz

Der Pflegesektor bietet vielfältige Berufe auf verschiedenen Qualifikationsstufen:

  • Pflegefachperson HF/FH: Diplomierte Pflegefachpersonen mit breitem Einsatzgebiet.
  • Fachfrau/-mann Gesundheit (FaGe): Die häufigste Pflegeausbildung in der Schweiz.
  • Assistent/in Gesundheit und Soziales (AGS): 2-jährige Attestausbildung.
  • Pflegehelfer/in SRK: Einstieg in die Pflege mit Kurzausbildung.
  • Spezialisierungen: Intensivpflege, Anästhesie, Notfall, Onkologie, Psychiatrie.
  • Führung: Stationsleitung, Pflegedienstleitung, Pflegeexpertin APN.

Pflegegehälter variieren je nach Ausbildung, Erfahrung und Arbeitgeber:

  • Pflegehelfer/in SRK: CHF 4'000 – 4'800/Monat
  • FaGe: CHF 4'800 – 5'800/Monat
  • Pflegefachperson HF: CHF 5'800 – 7'200/Monat
  • Pflegefachperson FH (Bachelor): CHF 6'200 – 7'800/Monat
  • Spezialisierte Pflege (IPS, Notfall): CHF 6'500 – 8'500/Monat
  • Stationsleitung: CHF 7'500 – 9'500/Monat

Hinweis: Nacht- und Wochenendarbeit wird mit Zulagen entschädigt. Universitätsspitäler zahlen oft besser als Pflegeheime.

Die Schweiz hat ein gut strukturiertes Ausbildungssystem in der Pflege:

  • Pflegehelfer/in SRK: 120-Stunden-Kurs für den Einstieg – keine Vorkenntnisse nötig.
  • AGS EBA: 2-jährige Attestausbildung für praktisch Begabte.
  • FaGe EFZ: 3-jährige Berufslehre – der häufigste Weg in die Pflege.
  • Pflegefachperson HF: 3-jährige Ausbildung an Höherer Fachschule.
  • Pflegefachperson FH: Bachelor-Studium an Fachhochschule.
  • Spezialisierungen: Nachdiplomstudien (NDS) in Intensiv, Notfall, Anästhesie, etc.

Pflegefachleute sind in verschiedenen Einrichtungen gefragt:

  • Spitäler: Universitätsspital Zürich, Inselspital Bern, Kantonsspitäler
  • Alters- und Pflegeheime: Tertianum, Senevita, Domicil, ZURZACH Care
  • Spitex: Ambulante Pflege zu Hause – öffentliche und private Organisationen
  • Psychiatrien: Psychiatrische Universitätskliniken und Privatkliniken
  • Reha-Kliniken: Rehabilitation nach Unfällen oder Operationen
  • Temporärarbeit: Flexibler Einsatz über Pflegepools und Personalverleiher

Pflege bedeutet Rund-um-die-Uhr-Versorgung:

  • Schichtarbeit: Früh-, Spät- und Nachtdienste im Wechsel.
  • Wochenend- und Feiertagsarbeit: Patienten brauchen auch dann Betreuung.
  • Teilzeit: Viele Pflegestellen sind in Teilzeit verfügbar (60-80%).
  • Pikettdienst: In manchen Einrichtungen zusätzlich Bereitschaftsdienst.
  • Spitex: Oft regelmässigere Zeiten, dafür viel Fahrtzeit.

Ausgleich: Unregelmässige Arbeitszeiten werden mit Zulagen und zusätzlichen Ferientagen kompensiert.

Der Pflegearbeitsmarkt ist ein Arbeitnehmermarkt – Fachkräfte sind sehr gesucht:

  • FunkyJobs: Aktuelle Pflege-Jobs von Spitälern, Heimen und Spitex-Organisationen.
  • Karriereseiten: Grosse Spitäler haben eigene Jobportale mit vielen Stellen.
  • SBK: Der Berufsverband der Pflegefachpersonen bietet Stellenvermittlung.
  • Temporärbüros: Spezialisierte Pflegepools für flexible Einsätze.
  • Direktbewerbung: Viele Einrichtungen freuen sich über Initiativbewerbungen.

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