Wiss. Mitarbeiter/in
6 Tage altAngaben zum Job
| Firma | Bundesverwaltung | Pensum | 80 - 100% |
| Einsatzort | Bern |
Job-Inhalt
Diesen Beitrag können Sie leisten
- Unterstützung bei der Umsetzung des COVID-19-Kreditprogramms und der Optimierung des Missbrauchskonzepts
- Begleitung und Weiterentwicklung der Forderungsbewirtschaftung im Rahmen der Covid-19 Kredite
- Verantwortlich für das Controlling, Reporting und Monitoring der Coivd-19 Kredite und des Bürgschaftswesens für KMU
- Mitwirkung bei der Weiterentwicklung des Bürgschaftswesens für KMU
- Diverse Aufgaben gemäss Auftrag des Gruppenleiters (Ökonomische Analysen, Reden des Departementsvorstehers / Staatssekretärin, Recherchen, etc.)
Das macht Sie einzigartig
- Abgeschlossenes Hochschulstudium (Master / Lizenziat) in Wirtschaftswissenschaft
- Analytisches, interdisziplinäres Denken und Flair für wirtschaftliche und politische Fragen
- Schnelle Auffassungsgabe, ausgeprägte redaktionelle Fähigkeiten sowie selbständige Arbeitsweise. Teamplayer mit hoher Leistungsbereitschaft
- Idealerweise Berufserfahrung vorzugsweise im Finanz- oder Bankenwesen
- Sehr gute aktive Kenntnisse von zwei Amtssprachen und passive Kenntnis der dritten Amtssprache
Das bieten wir
- Arbeiten für die Schweiz Wir setzen uns für das Erfolgsmodell Schweiz ein und arbeiten zum Wohl der Bevölkerung.
- Gelebte Vielfalt Dank Chancengleichheit entfalten wir unsere Kompetenzen und bringen unterschiedliche Perspektiven ein.
- Gesund am Arbeitsplatz Wir unterstützen und beraten unsere Mitarbeitenden im Bereich der physischen und psychischen Gesundheit.
Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) ist das Kompetenzzentrum des Bundes für alle Kernfragen der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik und gehört zum Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF). Es fördert die internationale Marktöffnung bei Gütern, Dienstleistungen und Investitionen. Zur Verminderung der Armut engagiert sich das SECO in der wirtschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit. Es plant die wirtschafts- und handelspolitischen Massnahmen zugunsten von Entwicklungsländern, der osteuropäischen und zentralasiatischen Länder sowie der neuen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU).